Websites für Handwerksbetriebe in Nürnberg
Eine Website für Handwerker zeigt fertige Arbeiten, nennt das Einzugsgebiet und nimmt Anfragen an, während du auf der Baustelle stehst. Den Startvorschlag mit drei Leistungen, drei Orten, Projekten und Karriere kannst du sofort ansehen und anpassen.
Was eine Website im Handwerksalltag abnimmt
Anfragen kommen, während du arbeitest
Kunden schreiben über das Formular, statt dreimal anzurufen. Du antwortest, wenn die Hände frei sind.
Fertige Arbeiten sprechen für dich
Fotos vom neuen Bad oder Dach zeigen mehr als jede Leistungsliste.
Anfragen aus deinem Einzugsgebiet
Jeder sieht sofort, in welchen Orten der Betrieb arbeitet. Anfragen von weit weg werden seltener.
Gesellen und Azubis finden den Betrieb
Eine Karriereseite zeigt Team und Werkstatt. Beworben wird über ein kurzes Formular.
Impressum und Datenschutz sind erledigt
Die Pflichtseiten sind im Startpaket enthalten, du lieferst nur die Angaben zum Betrieb.
Ein Gespräch, dann ist es erledigt
Du erzählst einmal vom Betrieb und schickst ein paar Fotos. Texte und Technik bekommst du fertig.
Weniger Anrufe auf der Baustelle
Wer ein Angebot will, wartet ungern, bis jemand ans Telefon geht. Auf der Website steht ein kurzes Formular, das man auch am Handy schnell ausfüllt. Die Anfrage landet im Postfach des Betriebs, mit Ort, Art der Arbeit und Rückrufnummer. Ein Foto vom Schaden oder vom Raum kann gleich mit.
- Formular auf jeder Seite erreichbar
- Telefonnummer zum Antippen, Seiten laden auch unterwegs schnell
- Anfrage direkt per E-Mail
„Die Kommunikation war stets schnell, freundlich und professionell. Auch auf individuelle Wünsche wurde flexibel eingegangen.“
Fotos aus eigenen Projekten statt Bilder aus dem Katalog
Bevor jemand anfragt, will er sehen, wie sauber der Betrieb arbeitet. Jede wichtige Leistung bekommt eine eigene Seite mit Beschreibung, Ablauf und Fotos aus echten Aufträgen. Gute Handyfotos bei Tageslicht reichen für den Start. Ein Vorher und ein Nachher vom selben Raum erklären oft mehr als ein langer Text.
ca. 20Fotos aus deinem Betrieb im Fotopaket für 1.000 €, gemacht von einem Partner-Fotografen
Gefunden werden im eigenen Einzugsgebiet
Gesucht wird meist nach Gewerk und Ort, etwa „Fliesenleger Fürth“. Die Website nennt die Orte, in denen der Betrieb unterwegs ist, und für die wichtigsten gibt es eine eigene Ortsseite. Dazu kommt das Google-Unternehmensprofil. Es zeigt den Betrieb in Google Maps mit Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen und verlinkt auf die Website. Das Profil gehört nicht zum Startpaket, du kannst es selbst anlegen.
- Einzugsgebiet auf jeder Seite sichtbar
- Ortsseiten für die Orte mit den meisten Aufträgen
- Adresse und Telefon überall gleich geschrieben, wie im Google-Profil
Eine Karriereseite, die Fragen von Bewerbern beantwortet
Wer einen neuen Betrieb sucht, schaut sich zuerst die Website an. Die Karriereseite zeigt, wer im Team arbeitet, welche Aufträge anstehen und wie die Ausbildung abläuft. Die Bewerbung geht über ein kurzes Formular, auch vom Handy aus. Den Lebenslauf kann man später nachreichen.
„Sowohl von der Gestaltung, als auch von der Funktionalität performt unsere Website grandios!“
Pflichtangaben, ohne dass du dich einlesen musst
Jede geschäftliche Website braucht ein Impressum. Das Digitale-Dienste-Gesetz verlangt dort unter anderem Name und Anschrift, eine E-Mail-Adresse und, falls vorhanden, Registernummer und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Bei manchen Handwerken gehören auch Kammer und Berufsbezeichnung dazu.
Impressum und Datenschutzerklärung sind im Startpaket enthalten. Rechtsberatung ist das nicht. Fragen zum eigenen Betrieb beantwortet die Handwerkskammer.
- Impressum mit den Angaben zu deinem Betrieb
- Datenschutzerklärung passend zu Formular und Website
- Kontaktformular fragt nur ab, was für die Anfrage nötig ist
Beispiel Malerbetrieb: was auf die Website gehört
Was ein Handwerksbetrieb online braucht, zeigt sich gut am Malerhandwerk. Gesucht wird hier oft nach einer bestimmten Arbeit, etwa „Fassade streichen Erlangen“ oder „Wohnung tapezieren lassen“.
Innenräume, Fassade, Tapezieren, Lackieren und Bodenbeläge sind für Kunden verschiedene Aufträge. Wer seine Fassade streichen lassen will, sucht nicht nach Tapeten. Darum bekommen diese Leistungen getrennte Seiten, jede mit Fotos aus echten Aufträgen, am besten Vorher und Nachher. Bei Fassaden kommt etwas dazu: Ein Haus ist von außen oft leicht zu erkennen, samt Straße. Bevor es auf der Website zu sehen ist, fragt der Betrieb deshalb die Eigentümer. Besondere Leistungen wie Farbberatung oder Kalkputz gehören sichtbar dazu, denn daran unterscheidet sich ein Betrieb von anderen in der Nähe.
Das Anfrageformular fragt, was für ein erstes Angebot nötig ist: innen oder außen, ungefähre Fläche oder Zahl der Räume, Wunschzeitraum und ein paar Handyfotos. Damit lässt sich oft schon ein grober Preis nennen, bevor jemand zur Besichtigung fährt.
- Fassade, Innenräume und Tapezieren als eigene Seiten
- Hausfotos nur mit Zustimmung der Eigentümer
- Farbberatung und besondere Techniken wie Kalkputz sichtbar
- Anfrage mit Fläche, Zeitraum und Fotos


Warum das ohne viel Aufwand für den Betrieb geht
Die meisten Anfragen hängen an wenigen Dingen: gute Fotos, klare Leistungen, das Einzugsgebiet und ein kurzer Weg zum Kontakt. Darauf konzentriert sich die Website.
Das Wesentliche
- Eine Website, die man gern weiterschicktAm Handy so gut wie am Computer.
- Kaum Arbeit für dichEin Gespräch und ein paar Fotos. Die Texte werden für dich geschrieben.
- Die Adresse gehört dirDie Domain läuft auf deinen Namen.
- Ein anständiger PreisJede Seite hat einen festen Preis, den du vorher siehst.
Weggelassen
- Weggelassen:
Wochenlange Konzeptphase - Weggelassen:
Termine nach Feierabend in Serie - Weggelassen:
Monatelanges Warten
Vom Projektgespräch zur fertigen Website
Tag 1
Projektgespräch
Du erzählst, welche Arbeiten der Betrieb macht und wo er unterwegs ist. 30 Minuten per Video, Fotos schickst du hinterher.
Bau
Die Website wird gestaltet, getextet und eingerichtet. Du musst dafür nichts vorbereiten.
Eine Überarbeitungsrunde
Du sagst, was du anders haben möchtest, und es wird umgesetzt.
Tag 10
Online
Die Website ist online, Anfragen landen ab jetzt im Postfach des Betriebs.
In 10 Tagen vom Projektgespräch bis online.
Häufige Fragen zur Handwerker-Website
Was kostet eine Homepage für Handwerker?
Das Startpaket kostet 1.000 €. Jede Leistungsseite kommt für 300 € dazu, jede Ortsseite für 150 €, und der Betrieb kostet 20 € im Monat. Im Website-Plan siehst du die Summe sofort. Alle Preise netto, zzgl. 19 % MwSt.
Kann ich die Website nicht auch selbst mit einem Baukasten bauen?
Doch, das geht, mit einem Baukasten oder mit WordPress. Ein Baukasten ist schnell begonnen, Texte, Fotos und Pflichtangaben machst du dann aber selbst. WordPress kann mehr, braucht aber regelmäßige Updates. Beauftragen lohnt sich, wenn diese Zeit im Betrieb fehlt oder die Seite im Einzugsgebiet bei Google gefunden werden soll. Beide Wege vergleicht der Ratgeber unten.
Reicht nicht ein Profil bei Instagram oder Facebook?
Als Ergänzung ja, als Ersatz eher nicht. Wer bei Google nach Gewerk und Ort sucht, landet auf Websites und im Google-Profil. Auf der eigenen Website bestimmst du, was steht, und nichts rutscht im Feed nach unten.
Wie viele Seiten braucht eine Website für Handwerker?
Für den Start reicht das Startpaket. Eigene Seiten für die wichtigsten Leistungen und Orte helfen, bei genau diesen Suchen gefunden zu werden. Was sich lohnt, klärt das Erstgespräch.
Woher kommen die Fotos?
Am besten aus eigenen Projekten. Gute Handyfotos bei Tageslicht reichen. Für 1.000 € kommt ein Partner-Fotograf in den Betrieb und macht ca. 20 Fotos, Anfahrt bis 35 km inklusive.
Wie lange dauert es, bis die Website online ist?
10 Tage vom Projektgespräch bis online. Dazwischen liegt genau eine Überarbeitungsrunde.
Hilft die Website bei der Suche nach Mitarbeitern?
Ja, mit einer Karriereseite für 200 €. Sie zeigt offene Stellen und Ausbildungsplätze, und Interessierte bewerben sich mit wenigen Klicks.
Wie wird der Betrieb bei Google sichtbarer?
Jede Website ist von Anfang an für Google vorbereitet. Wer mehr will, bucht Google-Wachstum mit einem Monatsbudget zwischen 100 € und 1.000 €. Daraus entstehen neue Seiten, etwa für weitere Orte im Einzugsgebiet. Google-Wachstum ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit. SEO wird oft mit Verträgen über zwei Jahre verkauft, hier entscheidest du jeden Monat neu, ob es weitergeht.
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Sieh dir den Plan für Handwerksbetriebe an
Startpaket, Leistungen, Orte, Projekte und Karriere sind schon drin. Nimm raus, was der Betrieb nicht braucht, der Preis rechnet sich sofort neu. Alle Preise netto, zzgl. 19 % MwSt.
