One-Page-Website: Wann eine Seite reicht
Bei einer One-Page-Website steht alles auf einer langen Seite. Das ist übersichtlich und schnell erklärt. Ob es für dich passt, hängt vor allem davon ab, wie Kunden dich finden und wie viel du anbietest.
Sven Schusteraktualisiert am
Die Kurzantwort
Eine One-Page-Website, auch Onepager genannt, ist eine Website, bei der alle Inhalte auf einer einzigen langen Seite stehen. Das Menü springt zu den Abschnitten, statt neue Seiten zu öffnen. Sie reicht, wenn dein Angebot überschaubar ist und Kunden dich vor allem über Empfehlungen, dein Google-Profil oder Links finden. Bietest du mehrere Leistungen an oder willst du bei Google für verschiedene Suchen und Orte erscheinen, brauchst du mehrere Seiten.
- Ein guter Onepager führt in wenigen Abschnitten vom Kopf bis zum Kontakt, in der Reihenfolge, in der sich Besucher ihre Fragen stellen.
- Bei Google kann eine Seite gut für ein Hauptthema gefunden werden, aber kaum für viele verschiedene.
- Du kannst mit einer Seite anfangen und später weitere ergänzen.
Was eine One-Page-Website ist
Eine normale Website besteht aus mehreren Seiten: Startseite, Leistungen, Über uns, Kontakt. Jede hat ihre eigene Adresse, und über das Menü wechselst du zwischen ihnen. Bei einer One-Page-Website stehen diese Inhalte untereinander auf einer einzigen Seite. Wer im Menü auf „Leistungen“ tippt, wird nicht auf eine neue Seite geschickt, sondern springt ein Stück nach unten zum passenden Abschnitt.
Gemeint ist immer dasselbe, egal ob du One-Page-Website, Onepager oder einseitige Website liest.
Ganz ohne weitere Seiten geht es trotzdem nicht. Impressum und Datenschutzerklärung stehen auch beim Onepager meist als eigene kleine Seiten, ganz unten verlinkt. Das Impressum muss nach dem Digitale-Dienste-Gesetz „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar“ sein. Was sonst noch auf jede Website gehört, steht im Ratgeber Was gehört auf eine Website?.
Onepager oder Landingpage?
Die beiden Begriffe werden oft gleich verwendet, meinen aber Verschiedenes. Ein Onepager ist deine ganze Website, nur eben auf einer Seite. Er stellt dich und dein Angebot vollständig vor, mit allem, was Besucher wissen wollen. Eine Landingpage dient dagegen einem einzigen Ziel, zum Beispiel der Anmeldung zu einem Kurs, und wird oft gezielt über eine Anzeige oder einen QR-Code angesteuert. Sie kann auch Teil einer größeren Website sein. Mehr dazu im Ratgeber Was ist eine Landingpage?
One-Page-Website
- Kopf mit klarer Aussage
- Leistungenspringt hierher
- Beispiele und Bewertungen
- Über dich
- Ablauf und Preise
- Einzugsgebiet und Zeiten
- Häufige Fragen
- Kontakt
Impressum und Datenschutz als eigene kleine Seiten, unten verlinkt
Mehrere Seiten
- beispiel.deStartseite
- beispiel.de/leistungenLeistungenöffnet diese Seite
- beispiel.de/ueber-unsÜber uns
- beispiel.de/kontaktKontakt
Dazu Impressum und Datenschutz, jede Seite mit eigener Adresse
Wann eine Seite reicht
Eine Seite ist dann eine gute Wahl, wenn alles Wichtige über dich in ein paar Abschnitte passt, ohne dass Besucher lange suchen müssen. Typische Fälle:
- Du hast ein klares Angebot. Eine Hauptleistung oder wenige, eng verwandte Leistungen, die man in drei bis fünf Punkten beschreiben kann.
- Deine Kunden kommen über Empfehlungen. Wer deinen Namen schon kennt, sucht vor allem eine Bestätigung: Wer steckt dahinter, was genau machst du und wie erreicht man dich?
- Du wirst über dein Google-Profil gefunden. Viele Anfragen in der Nähe laufen über den Eintrag auf der Karte. Die Website muss dann vor allem überzeugen, nicht selbst gefunden werden.
- Du machst dich gerade selbstständig. Du brauchst schnell einen ordentlichen Auftritt und weißt noch nicht genau, welche Leistungen sich durchsetzen.
- Es geht um eine Veranstaltung oder ein Projekt. Eine Hochzeit, ein Fest, ein Verein mit einem Thema: Alles Wichtige passt auf eine Seite.
- Du brauchst eine Übergangslösung. Während eine größere Website entsteht, zeigt eine gute Seite schon mal, dass es dich gibt.
Was du dabei gewinnst
Auf dem Handy müssen Besucher nur scrollen und landen nicht in Untermenüs. Du bestimmst die Reihenfolge, in der sie dein Angebot kennenlernen, und am Ende steht der Weg zur Anfrage. Weil es weniger Seiten gibt, ist auch weniger Text zu schreiben und zu pflegen.
Was du nicht unbedingt sparst
Oft heißt es, ein Onepager sei schneller und billiger. Das stimmt nur zum Teil. Gespart wird bei den Unterseiten. Die Gestaltung und die Planung sind fast genauso aufwendig wie bei einer größeren Website, denn auf einer einzigen Seite muss jeder Abschnitt sitzen. Wer viel weglassen muss, braucht sogar mehr Zeit für die Frage, was wirklich wichtig ist.
Wann du mehrere Seiten brauchst
Je mehr du zu erzählen hast, desto länger wird die eine Seite. Irgendwann scrollen Besucher an Dingen vorbei, die sie nicht interessieren, und finden das Gesuchte nicht mehr. Mehrere Seiten sind die bessere Wahl, wenn einer dieser Punkte auf dich zutrifft:
- Du bietest mehrere Leistungen an, nach denen Leute getrennt suchen. Wer eine Badsanierung plant, will nichts über Dachrinnen lesen. Jede Leistung verdient ihre eigene Seite mit Beispielen, Ablauf und Fragen.
- Du willst in mehreren Orten gefunden werden. Für jeden Ort, der dir wichtig ist, braucht es eine eigene Seite mit echtem Bezug zu diesem Ort.
- Du willst Ratgeber oder Neuigkeiten veröffentlichen. Artikel, die Fragen deiner Kunden beantworten, brauchen eigene Seiten, sonst findet sie niemand.
- Du suchst Mitarbeiter. Stellenangebote stehen besser auf einer eigenen Seite, die du gezielt teilen kannst.
- Google soll deine wichtigste Quelle für neue Kunden werden. Dann führt kaum ein Weg an mehreren Seiten vorbei. Warum, steht im nächsten Abschnitt.
Ein Ratgeber eines Webhosting-Anbieters nennt als Faustregel, ab etwa fünf bis sechs eigenständigen Themen auf mehrere Seiten umzusteigen. Für Google zählt allerdings schon früher, ob deine Themen getrennt gesucht werden.
Was eine einzelne Seite bei Google schafft
Google zeigt in den Ergebnissen einzelne Seiten, nicht ganze Websites. Jede Seite hat einen Titel und eine kurze Beschreibung, die in den Suchergebnissen erscheinen. Google empfiehlt, dass dieser Titel den Inhalt der Seite genau beschreibt. Eine Seite kann also für ein Hauptthema stehen, für viele verschiedene kaum.
Ein Beispiel: Ein Fliesenleger saniert auch komplette Bäder. Die einen suchen nach „Fliesenleger Fürth“, die anderen nach „Bad sanieren Fürth“. Das sind zwei verschiedene Suchen mit verschiedenen Erwartungen. Mit einem Onepager tritt er bei beiden mit derselben Seite an, gegen Seiten, die sich nur mit genau diesem Thema beschäftigen. Mit zwei Seiten hat er für jede Suche eine passende Antwort.
Gut gefunden werden kann ein Onepager dagegen für deinen Namen, deinen Firmennamen und dein Hauptthema an deinem Ort. Bei Suchen in der Nähe zeigt Google außerdem oft zuerst Einträge auf der Karte. Dafür brauchst du keine zusätzlichen Seiten, sondern ein gepflegtes Unternehmensprofil. Wie das geht, erklärt der Ratgeber Google-Unternehmensprofil erstellen.
Fünf Fragen für deine Entscheidung
Beantworte die Fragen ehrlich für die nächsten ein bis zwei Jahre, nicht nur für heute.
- Nach wie vielen deiner Leistungen suchen Kunden getrennt? Eine oder wenige, die zusammengehören, spricht für eine Seite. Mehrere, die jemand einzeln googelt, sprechen für mehrere Seiten.
- In wie vielen Orten willst du gefunden werden? Ein Ort mit Umgebung passt auf eine Seite. Mehrere Städte, in denen du gezielt Kunden suchst, brauchen eigene Seiten.
- Woher kommen deine Anfragen heute? Kommen sie über Empfehlungen, Stammkunden oder dein Google-Profil, reicht oft eine starke Seite. Sollen sie künftig vor allem über die Google-Suche kommen, plane mehr Seiten ein.
- Hast du für jede weitere Seite echten Inhalt? Eine Leistungsseite mit drei Sätzen hilft niemandem. Mehr Seiten füllen sich nicht von selbst. Wenn dir für eine Seite der Stoff fehlt, gehört das Thema als Abschnitt auf die eine Seite.
- Planst du bald neue Angebote? Wenn ja, ist das kein Grund gegen einen Onepager. Achte aber darauf, dass später Seiten dazukommen können.
So wertest du aus: Lauten deine Antworten auf die ersten drei Fragen „eine Leistung“, „ein Ort“ und „Empfehlungen“ und fehlt dir für weitere Seiten noch der Stoff, fang mit einer Seite an. Zeigen zwei oder mehr Antworten in Richtung mehrere Leistungen, mehrere Orte, Google-Suche oder genug eigener Inhalt, lohnt sich eine Website mit mehreren Seiten von Anfang an. Frage 5 entscheidet nicht über die Zahl der Seiten, nur darüber, dass später Seiten dazukommen können.
So ist eine gute One-Page-Website aufgebaut
Die Reihenfolge folgt den Fragen, die sich Besucher beim Scrollen stellen. Nicht jeder Abschnitt ist für jeden nötig. Im Menü oben führt jeder Punkt direkt zu seinem Abschnitt.
Abschnitte von oben nach unten
Kopf mit klarer Aussage
Ein Satz, was du machst und für wen, dazu ein Foto und ein Knopf zur Anfrage. Wer hier schon überzeugt ist, muss nicht weiterscrollen.
Leistungen
Drei bis fünf Punkte, jeweils mit einem kurzen Satz, was Kunden davon haben. Mehr Punkte sind oft ein Zeichen, dass mehrere Seiten besser wären.
Beispiele und Bewertungen
Fotos deiner Arbeit und echte Stimmen von Kunden, etwa aus deinem Google-Profil.
Über dich
Wer dahintersteht, mit Foto. Gerade bei kleinen Betrieben entscheiden Menschen, nicht Leistungslisten.
Ablauf und Preise
Was nach der Anfrage passiert und womit Besucher ungefähr rechnen können.
Einzugsgebiet und Zeiten
Wo du arbeitest und wann du erreichbar bist, damit niemand umsonst anfragt.
Häufige Fragen
Die drei bis sechs Fragen, die Kunden sonst am Telefon stellen.
Kontakt
Telefon, kurzes Formular oder Terminbuchung. Darunter die Links zu Impressum und Datenschutz.

Drei Beispiele, wie die Abschnitte aussehen können
Die Fälle sind ausgedacht, aber typisch. Sie zeigen, wie unterschiedlich die gleiche Grundidee je nach Angebot ausfällt.
Fotografin mit einem Hauptangebot und Online-Buchung
Hier verkaufen vor allem die Bilder. Die Besucherinnen sollen sich in den Fotos wiederfinden und dann direkt einen Termin anfragen.
- Kopf mit einem starken Foto und dem Knopf „Termin anfragen“
- Galerie mit einer Auswahl der besten Bilder
- So läuft ein Shooting ab, vom ersten Kontakt bis zur Übergabe der Bilder
- Pakete mit Preisen
- Über mich, mit Foto
- Stimmen von Kundinnen
- Häufige Fragen, zum Beispiel zur Kleidung oder zum besten Zeitpunkt
- Terminanfrage
Kleiner Handwerksbetrieb, der von Empfehlungen lebt
Die meisten Kunden kennen den Namen schon von Nachbarn oder vom Firmenwagen. Die Seite soll Vertrauen bestätigen und den Anruf leicht machen.
- Kopf mit Leistung, Ort und Telefonnummer zum Antippen
- Leistungen in vier kurzen Punkten
- Fotos fertiger Arbeiten, am besten mit kurzer Beschreibung
- Wer im Betrieb arbeitet
- Einzugsgebiet mit den Orten, in denen der Betrieb unterwegs ist
- Bewertungen aus dem Google-Profil
- Kontakt mit Telefon, Formular und Erreichbarkeit
Beratungs- oder Kursangebot im Aufbau
Das Angebot ist neu und verändert sich noch. Eine Seite reicht, um sichtbar zu sein, ohne sich schon auf eine große Struktur festzulegen.
- Kopf mit dem Versprechen in einem Satz
- Für wen das Angebot gedacht ist, und für wen eher nicht
- So läuft die Zusammenarbeit oder der Kurs ab
- Über die Person dahinter und ihren Werdegang
- Nächste Termine oder freie Plätze
- Kostenloses Kennenlernen buchen
Kommen später Ratgeber-Artikel oder weitere Kurse hinzu, bekommen sie eigene Seiten.
Typische Fehler bei einer One-Page-Website
- Alles hineinpacken. Wenn die Seite jede Leistung, jedes Projekt und jede Auszeichnung zeigt, wird sie lang und unübersichtlich. Lieber weniger, dafür klar.
- Zu wenig über dich. Eine kurze Seite ohne Foto, Beispiele und Bewertungen wirkt schnell wie ein Platzhalter. Gerade wenig Text braucht starke Belege.
- Der Knopf zur Anfrage steht nur ganz unten. Wer schon überzeugt ist, sollte nicht bis zum Ende scrollen müssen. Ein Knopf im Kopf und einer am Ende ist ein guter Anfang.
- Nur eine E-Mail-Adresse als Kontakt. Eine Telefonnummer zum Antippen, ein kurzes Formular oder eine Terminbuchung senken die Hürde deutlich.
- Zu große Bilder. Viele große Fotos auf einer Seite können das Laden auf dem Handy bremsen. Das lässt sich lösen, wenn die Bilder beim Bau richtig verkleinert werden.
Was eine One-Page-Website kostet und wie lange sie dauert
Es gibt zwei Wege, und beide kosten etwas, nur auf unterschiedliche Art.
Selbst bauen: Ein Baukasten kostet laut Stiftung Warentest (Heft 2/2024) meist hundert bis zweihundert Euro im Jahr. Dazu kommen je nach Baukasten Bezahl-Erweiterungen, etwa für Terminbuchung oder mehr Speicher. Der größere Posten ist deine Zeit für Texte, Fotos und Gestaltung.
Bauen lassen: Für einen Onepager nennen Freelancer meist rund siebenhundert bis fünfzehnhundert Euro, Agenturen rund fünfzehnhundert bis zweieinhalbtausend Euro, einzelne knapp dreitausend Euro. Das sind Spannen aus Angaben der Anbieter, Stand Oktober 2026.
Was den Preis bestimmt, ist bei einer Seite dasselbe wie bei einer größeren Website:
- Wer die Texte schreibt, du oder jemand anderes
- Woher die Fotos kommen: eigene Bilder, ein Fotograf oder Bilddatenbanken
- Welche Funktionen dazugehören, etwa ein Formular oder eine Terminbuchung
- Wer sich nach dem Start um Technik, Updates und Änderungen kümmert
Dazu kommen laufende Kosten für Domain, Speicherplatz und Pflege. Einen Überblick über alle Wege gibt der Ratgeber Was kostet eine Website?, die Entscheidung zwischen beiden Wegen erleichtert Website selbst erstellen oder erstellen lassen?
Zur Dauer nennt eine Agentur zwei bis drei Wochen für einen Onepager. In der Praxis hängt es weniger an der Technik als daran, wie schnell Texte, Fotos und Rückmeldungen vorliegen. Mehr dazu im Ratgeber Wie lange dauert es, eine Website zu erstellen?
Mit einer Seite anfangen und später ausbauen
Du musst dich nicht für immer entscheiden. Viele starten mit einer starken Seite und ergänzen Seiten erst, wenn es dafür echten Inhalt gibt: eine neue Leistung, ein weiterer Ort, die ersten Ratgeber-Artikel. Aus einem Abschnitt wird dann eine eigene Seite, und auf der Startseite bleibt eine kurze Zusammenfassung mit Link.
Wichtig ist nur, dass die Technik dahinter weitere Seiten zulässt. Manche Vorlagen und Baukästen sind ganz auf eine Seite ausgelegt, dann wird der Ausbau später aufwendig oder läuft auf einen Neubau hinaus. Frag deshalb vor dem Start, wie eine zusätzliche Seite später dazukommt und was sie kostet.
Häufige Fragen zur One-Page-Website
Was gehört auf einen Onepager?
Eine klare Aussage im Kopf, deine Leistungen in wenigen Punkten, Beispiele und Bewertungen, etwas über dich, Ablauf und Preise, häufige Fragen und ein einfacher Weg zur Anfrage.
Braucht eine One-Page-Website ein Impressum?
Wenn sie geschäftlich genutzt wird, in Deutschland in aller Regel ja, dazu eine Datenschutzerklärung. Üblich sind dafür zwei eigene kleine Seiten, die im unteren Bereich verlinkt werden.
Ist ein Onepager dasselbe wie eine Landingpage?
Nicht ganz. Ein Onepager ist deine ganze Website auf einer Seite. Eine Landingpage dient einem einzigen Ziel, etwa einer Anmeldung, und kann auch Teil einer größeren Website sein.
Wird eine One-Page-Website bei Google gefunden?
Ja, vor allem für deinen Namen und dein Hauptthema an deinem Ort. Für mehrere Leistungen oder Orte, nach denen getrennt gesucht wird, sind eigene Seiten deutlich besser.
Lassen sich später weitere Seiten ergänzen?
Ja, wenn die Technik dahinter das zulässt. Frag beim Bau danach, wie eine neue Seite dazukommt und was sie kostet.
Mit einer starken Seite starten
Das Startpaket ist genau so ein Anfang: eine Startseite, die alles Wichtige über dein Angebot zeigt, dazu Kontakt, Impressum und Datenschutz. Design, Einrichtung und Texte sind dabei, für 1.000 € einmalig und 20 € im Monat für den Betrieb. Brauchst du später mehr, kommen einzelne Seiten ab 150 € dazu, ohne Neubau. Alle Preise netto, zzgl. 19 % MwSt.
