Website für Architekten in Nürnberg
Eine Website für Architekten zeigt ausgewählte Projekte mit Bildern und einer kurzen Erklärung, sagt klar, für welche Aufgaben das Büro da ist, und nimmt Projektanfragen an. Den Startvorschlag mit Projektgalerie, zwei Leistungen und einer Seite über das Büro kannst du sofort ansehen und anpassen.
Was eine Website einem Architekturbüro abnimmt
Bauherren verstehen deine Projekte
Zu jedem Projekt stehen Aufgabe, Ort und Ergebnis. Wer anfragt, weiß schon, wie das Büro an eine Aufgabe herangeht.
Anfragen, die zum Büro passen
Die Website sagt klar, ob das Büro vor allem Wohnhäuser, Umbauten oder Gewerbebauten plant. Unpassende Anfragen werden seltener.
Große Bilder, auch am Handy schnell
Fotos und Visualisierungen wirken in voller Größe und laden trotzdem zügig, auch unterwegs.
Bauherren sehen, mit wem sie planen
Eine Seite über das Büro zeigt Team, Arbeitsweise und Haltung, schon vor dem ersten Termin.
Kammerangaben stehen im Impressum
Berufsbezeichnung, Kammer und Berufsrecht stehen dort, wo das Gesetz sie verlangt.
Gefunden, wenn jemand in der Region sucht
Website und Google-Profil nennen dieselben Schwerpunkte und Orte. So passt beides zur Suche nach „Architekt Nürnberg“.
Projekte, die Bauherren verstehen
Ein gutes Foto zeigt, dass ein Gebäude gelungen ist. Warum es so geworden ist, erklärt erst der Text daneben. In der Projektgalerie bekommt jedes Projekt mehrere Bilder und ein paar Sätze: welche Aufgabe es gab, wo gebaut wurde, wann es fertig war, wie groß es ist und welche Leistungen das Büro übernommen hat. So erkennt ein Bauherr, ob sein eigenes Vorhaben zum Büro passt. Dass gut aufbereitete Inhalte Rückfragen ersparen, zeigt Du bist ein Wunder, eine Newborn- und Babyfotografie in Altdorf bei Nürnberg: Dort kommen weniger Fragen von Kundinnen, weil alles gut auf der Website aufbereitet ist und direkt zur Buchung führt.
Eine Auswahl wirkt stärker als ein vollständiges Archiv. Zeig die Projekte, für die du wieder angefragt werden möchtest, und je Projekt die Bilder, die außen, innen und ein Detail zeigen. Visualisierungen von Projekten, die noch nicht gebaut sind, stehen als solche gekennzeichnet in der Galerie. Geordnet nach Art des Gebäudes, etwa Wohnen, Gewerbe, Umbau oder Innenräume, findet jeder Bauherr schnell die Beispiele, die zu seinem Vorhaben passen. Die Texte dazu entstehen aus dem Projektgespräch, du musst sie nicht selbst schreiben.
- Je Projekt mehrere Bilder und ein kurzer Text
- Aufgabe, Ort, Jahr, Größe und übernommene Leistungen auf einen Blick
- Eine Auswahl, die zeigt, wofür das Büro angefragt werden will
Zeigen, für wen das Büro plant
Viele Bauherren wissen nicht, worin sich Architekturbüros unterscheiden. Das eine plant vor allem Einfamilienhäuser, das andere Umbauten im Bestand, Gewerbebauten oder Innenräume. Steht das klar auf der Startseite, melden sich eher die Menschen, deren Vorhaben zu dir passt. Das gilt für ein Büro im Hochbau genauso wie für Innen- oder Landschaftsarchitektur.
Für die Aufgaben, die dir am wichtigsten sind, gibt es eigene Leistungsseiten. Dort steht, was das Büro zum Beispiel bei einem Umbau übernimmt, wie der Weg vom ersten Gespräch bis zur Baustelle aussieht und was Bauherren vorbereiten sollten. Die Abschnitte der Planung, die Architekten Leistungsphasen nennen, werden dabei in einfachen Worten erklärt. Wer zum ersten Mal baut, kennt diese Begriffe meist nicht.
- Ein klarer Satz auf der Startseite, für welche Aufgaben das Büro da ist
- Eine Leistungsseite je Schwerpunkt, zum Beispiel Neubau oder Umbau
- Der Ablauf der Planung in Worten, die Bauherren verstehen
„Modern, übersichtlich und genau auf unsere Zielgruppe abgestimmt.“
Große Bilder, die am Handy schnell laden
Architektur lebt von Bildern, und genau die machen viele Websites langsam. Ein Rendering oder ein Foto der Fassade in voller Bildschirmbreite wirkt nur, wenn es nicht erst langsam aufbaut. Die Originaldateien aus Kamera und Visualisierung sind dafür viel zu schwer. Deshalb liegt jede Ansicht in mehreren Größen und in modernen Bildformaten bereit. Am Handy erscheint eine kleinere Fassung, auf dem großen Bildschirm die volle Breite.
Die Gestaltung bleibt ruhig: viel freier Raum, eine klare Schrift, die Bilder im Mittelpunkt. Eine Begrüßungsanimation, die man erst abwarten muss, gibt es nicht. Neben den Bildern steht immer etwas Text. Er hilft Besuchern beim Einordnen, und Google versteht eine Seite mit Text viel besser als eine reine Bildergalerie.
- Jedes Bild in passender Größe für Handy und Computer
- Ruhige Gestaltung, die den Projekten Raum lässt
- Kurzer Text neben den Bildern, für Besucher und für Google
Das Büro und seine Haltung
Ein Haus plant man über viele Monate gemeinsam. Bauherren wollen deshalb vorher wissen, mit wem sie es zu tun haben. Die Seite über das Büro zeigt, wer im Team arbeitet, wie das Büro an eine Aufgabe herangeht und was ihm wichtig ist, etwa der Umgang mit alten Gebäuden, Bauen mit Holz oder ein knappes Budget.
Echte Fotos aus dem Büro, am Modell oder auf der Baustelle sagen mehr als gestellte Gruppenbilder. Für Fotos vom Team und von den Räumen gibt es das Fotopaket für 1.000 €: Ein Partner-Fotograf kommt ins Büro und macht ca. 20 Fotos. Für Aufnahmen fertiger Gebäude ist es nicht gedacht, dafür nutzt du vorhandene Projektfotos und Visualisierungen.
„Von Anfang an wurde nicht einfach nur eine Website umgesetzt, sondern wirklich mitgedacht, beraten und auf unsere individuellen Anforderungen eingegangen.“
Impressum und Berufsrecht für Architekturbüros
Für Berufe mit Kammer verlangt das Digitale-Dienste-Gesetz (§ 5) im Impressum mehr als Name, Anschrift und E-Mail-Adresse. Dazu gehören die Kammer, der das Büro angehört, die gesetzliche Berufsbezeichnung und der Staat, der sie verliehen hat, außerdem die berufsrechtlichen Regeln und wo man sie nachlesen kann.
Werbung ist Architekten erlaubt. Sie soll aber sachlich und berufsbezogen sein, so beschreibt es die Bayerische Architektenkammer. Werbebanner und Links zu gewerblichen Anbietern gehören deshalb nicht auf die Website des Büros. Eine ruhige Website, die Projekte zeigt und erklärt, passt gut zu diesen Regeln.
Bei Projektfotos lohnt ein kurzer Blick auf die Rechte. Wer ein Foto gemacht hat, muss erlauben, dass es auf deiner Website erscheint. Bei Wohnhäusern fragst du am besten auch die Bauherren, bevor ihr Haus online zu sehen ist. Impressum und Datenschutzerklärung sind im Startpaket enthalten. Rechtsberatung ist das nicht, Fragen zum eigenen Fall beantwortet die Kammer.
- Kammer, Berufsbezeichnung und Berufsrecht im Impressum
- Sachliche Darstellung, wie die Kammer sie erwartet
- Erlaubnis für Projektfotos vor dem Start geklärt
Gefunden werden, wenn jemand in der Region einen Architekten sucht
Bauherren suchen oft nach Beruf und Ort, etwa „Architekt Nürnberg“ oder „Architekt Umbau Fürth“. Google zeigt dabei oft zuerst Büros auf der Karte und darunter Websites. Beides sollte also dieselben Schwerpunkte, dieselbe Adresse und dieselben Orte nennen.
Die Website ist von Anfang an für Google vorbereitet, und jedes Projekt nennt den Ort, an dem gebaut wurde. Dazu kommt das Google-Unternehmensprofil mit Adresse, Fotos und Bewertungen. Es gehört nicht zum Startpaket, du kannst es selbst anlegen. Der Eintrag in der Architektenliste der Kammer und Profile in Fachportalen ergänzen die Website, ersetzen sie aber nicht, denn dort steht dein Büro zwischen vielen anderen.
- Ort und Jahr bei jedem Projekt
- Adresse und Telefon überall gleich geschrieben, wie im Google-Profil
- Ortsseiten für die Orte, in denen das Büro oft baut
Selbst bauen oder bauen lassen, und was es kostet
Für die eigene Website gibt es zwei Wege. Welcher passt, hängt davon ab, wie viel Zeit du selbst hineinstecken willst und wer sich später um neue Projekte kümmert.
Mit einem Baukasten selbst bauen
Baukästen haben fertige Vorlagen für Portfolios, dafür zahlst du eine monatliche Gebühr. Das passt, wenn jemand im Büro gern gestaltet und regelmäßig Zeit dafür hat. Die Texte zu den Projekten, die Auswahl und Aufbereitung der Projektfotos und ein Impressum mit Kammerangaben bleiben dann deine Aufgabe. Was dabei auf dich zukommt, zeigt der Vergleich Website selbst erstellen oder erstellen lassen.
Von einem Webdesigner oder einer Agentur bauen lassen
Dann gestaltet jemand anderes die Website für dein Büro. Die Angebote unterscheiden sich stark, im Preis wie im Umfang. Frag vorher nach, ob die Texte dabei sind, wer neue Projekte einpflegt und was das jedes Mal kostet, und ob die Adresse der Website auf deinen Namen läuft. Welche Posten den Preis bestimmen, erklärt der Ratgeber Was kostet eine Website?
Ein Beispiel mit festen Preisen
So kann der Start für dein Büro aussehen:
- Startpaket für 1.000 €: Gestaltung, Startseite, Kontaktseite mit Projektanfrage, Impressum und Datenschutz
- Projektgalerie für 150 €: deine ausgewählten Projekte mit großen Bildern und kurzer Beschreibung
- Zwei Leistungsseiten für je 300 €: zum Beispiel Neubau und Umbau
- Seite über das Büro für 200 €: Team, Arbeitsweise und Haltung
Die Texte sind bei jeder Seite dabei. Der Betrieb kostet 20 € im Monat, damit bleibt die Website online, sicher und aktuell. Alle Preise netto, zzgl. 19 % MwSt. Im Website-Plan kannst du Seiten weglassen oder ergänzen, die Summe rechnet sich sofort neu.
Hat dein Büro schon eine ältere Website, wird sie durch die neue ersetzt. Wie die alten Adressen und Google-Treffer dabei erhalten bleiben, erklärt die Seite Website-Relaunch.
Das Wesentliche für ein Architekturbüro
Ob ein Bauherr anfragt, hängt an wenigen Dingen: gut erklärte Projekte, eine klare Ausrichtung, ein sichtbares Team und ein kurzer Weg zur Anfrage. Darauf konzentriert sich die Website.
Das Wesentliche
- Projekte mit Bild und ErklärungAusgewählt, geordnet und in wenigen Sätzen beschrieben.
- Texte aus einem GesprächDu erzählst vom Büro, die Texte werden für dich geschrieben.
- Eine Projektanfrage, die das Wichtige abfragtArt des Vorhabens, Ort und grober Zeitraum kommen gleich mit.
- Ein fester Preis je SeiteDu siehst vorher, was jede Seite kostet.
Weggelassen
- Weggelassen:
Begrüßungsanimation vor der Startseite - Weggelassen:
Archiv mit jedem Projekt seit der Gründung - Weggelassen:
Ein Blog, für den im Alltag keine Zeit bleibt
Vom Projektgespräch zur fertigen Website
Tag 1
Projektgespräch
Du erzählst, welche Aufgaben das Büro übernimmt und welche Projekte gezeigt werden sollen. 30 Minuten per Video, Fotos und Visualisierungen schickst du hinterher.
Gestaltung und Texte
Die Website wird gestaltet, getextet und eingerichtet. Zu jedem Projekt entsteht die kurze Beschreibung aus deinen Angaben.
Eine Überarbeitungsrunde
Du sagst, was du anders haben möchtest, und es wird umgesetzt.
Tag 10
Online
Die Website ist online, Projektanfragen landen ab jetzt im Postfach des Büros.
In 10 Tagen vom Projektgespräch bis online.
Häufige Fragen zur Website für Architekten
Was gehört auf die Website eines Architekturbüros?
Eine Startseite, die sagt, für welche Aufgaben das Büro da ist. Dazu ausgewählte Projekte mit Bildern und kurzer Erklärung, die wichtigsten Leistungen, eine Seite über das Team, eine Kontaktseite mit Projektanfrage sowie Impressum mit Kammerangaben und Datenschutzerklärung.
Wie viele Projekte gehören auf die Website?
Eine feste Zahl gibt es nicht. Wenige gut erklärte Projekte wirken stärker als viele ohne Text. Wähle die Projekte, für die du wieder angefragt werden möchtest, und je Projekt die Bilder, die außen, innen und ein Detail zeigen.
Was kostet eine Website für Architekten?
Ein typischer Start: Startpaket 1.000 €, Projektgalerie 150 €, zwei Leistungsseiten je 300 €, Seite über das Büro 200 €, dazu der Betrieb für 20 € im Monat. Im Website-Plan kannst du Seiten weglassen oder ergänzen. Alle Preise netto, zzgl. 19 % MwSt.
Wie lange dauert es, bis die Website online ist?
10 Tage vom Projektgespräch bis online. Dazwischen liegt genau eine Überarbeitungsrunde.
Was muss ins Impressum eines Architekten?
Neben Name, Anschrift und E-Mail-Adresse verlangt § 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes bei Kammerberufen die Kammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung mit dem Staat, der sie verliehen hat, und die berufsrechtlichen Regeln mit dem Hinweis, wo man sie findet. Bei Fragen zum eigenen Fall hilft die Architektenkammer.
Geht es auch mit einem Baukasten?
Ja, Baukästen haben fertige Vorlagen für Portfolios. Texte, Auswahl der Projektfotos und Pflichtangaben machst du dann selbst. Bauen lassen lohnt sich, wenn diese Zeit im Büro fehlt oder niemand gern selbst gestaltet.
Wie kommen später neue Projekte auf die Website?
Neue Projekte kommen zum Beispiel über Google-Wachstum dazu. Dort kostet eine Überarbeitung der Galerie 50 €, das Monatsbudget liegt zwischen 100 € und 1.000 €. Google-Wachstum ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.
Braucht ein Architekturbüro einen Blog?
Nein, eine Pflicht ist das nicht. Einzelne Ratgeber-Artikel können sich lohnen, wenn Bauherren immer wieder dieselbe Frage stellen, etwa zum Umbau eines alten Hauses. Ein Artikel kostet 250 €.
Passend dazu
- Website erstellen lassenSo läuft ein Website-Projekt ab
- Website für FotografenWenn die Bilder die Hauptrolle spielen
- ReferenzenBildstarke Websites aus der Region Nürnberg
- Was gehört auf eine Website?Inhalte und Pflichtangaben im Überblick
- Google-Unternehmensprofil erstellenDas Büro auf der Karte mit Adresse und Bewertungen
- SEO NürnbergBei Google in der Region gefunden werden
Sieh dir den Plan für Architekturbüros an
Startpaket, Projektgalerie, zwei Leistungen und die Seite über das Büro sind schon drin. Nimm raus, was dein Büro nicht braucht, der Preis rechnet sich sofort neu. Alle Preise netto, zzgl. 19 % MwSt.


