Websites für Arztpraxen in Nürnberg
Gutes Webdesign für Ärzte stellt Sprechzeiten, Telefonnummer und Anfahrt nach vorn und erklärt die Leistungen sachlich und in Alltagssprache. Das gilt genauso für Heilpraktiker-, Physio- und Psychotherapiepraxen. Den Startvorschlag für Praxen mit zwei Leistungen, Praxisteam, Karriere und häufigen Fragen kannst du sofort ansehen und anpassen.
Was eine Praxis-Website am Empfang abnimmt
Weniger Anrufe wegen der Sprechzeiten
Sprechzeiten, Urlaub, Vertretung und Anfahrt stehen auf der Startseite. Die Leitung bleibt frei für Patienten, die anrufen müssen.
Leistungen, die jeder versteht
Jeder Schwerpunkt in einfachen Sätzen, größere Bereiche mit eigener Seite.
Informieren statt anpreisen
Die Texte bleiben sachlich, so wie es die Berufsordnung verlangt.
Gut lesbar für alle
Große Schrift, klare Kontraste und eine Bedienung, die auch ohne Maus funktioniert.
Termine online, wo es passt
Ein Button zur Online-Terminvergabe der Praxis oder ein kurzes Formular für Terminwünsche.
Bewerbungen von medizinischen Fachangestellten
Eine Karriereseite zeigt Praxis und Team. Interessierte bewerben sich mit wenigen Klicks.
Sprechzeiten, Urlaub und Vertretung an einem festen Platz
Die meisten öffnen die Website einer Praxis, weil sie wissen wollen, ob heute offen ist. Die Sprechzeiten stehen deshalb ganz oben, mit einem festen Platz für Urlaubszeiten und die Vertretung. Außerhalb der Sprechzeiten steht gleich daneben der Hinweis auf den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 und bei Lebensgefahr auf den Notruf 112.
- Telefonnummer zum Antippen am Handy
- Anfahrt mit Haltestelle, Parkplätzen und Hinweis zum barrierefreien Zugang
„Die Kommunikation war stets schnell, freundlich und professionell. Auch auf individuelle Wünsche wurde flexibel eingegangen.“
Leistungen und Team in Alltagssprache
Patienten wollen vor dem Termin verstehen, was die Praxis macht. Jeder Schwerpunkt wird in einfachen Sätzen erklärt, größere Bereiche bekommen eine eigene Leistungsseite. Ärztinnen, Ärzte und Praxisteam stellen sich mit Foto und ein paar Sätzen vor. Beim ersten Besuch kennt man die Gesichter schon, und Bewerberinnen sehen, mit wem sie arbeiten würden.
„Hat alle meine Wünsche mit Kriterien aufgenommen und umgesetzt. Meine Webseite ist sehr gut geworden. Eine Beratung lohnt sich.“
Was eine Praxis-Website darf
Die Berufsordnung erlaubt Ärztinnen und Ärzten sachliche Information über ihre Arbeit. Untersagt ist berufswidrige Werbung, die Bundesärztekammer nennt als Beispiele anpreisende, irreführende und vergleichende Werbung. Weitere Grenzen zieht das Heilmittelwerbegesetz: Für operative Schönheitseingriffe sind zum Beispiel Vorher-Nachher-Bilder verboten (§ 11 HWG).
Die Texte werden deshalb sachlich geschrieben. Die Praxis prüft sie vor dem Start, verbindlich beraten Ärztekammer oder Anwalt.
- Leistungen, Sprechzeiten und Team als sachliche Information
- Keine Superlative und keine Heilversprechen
- Impressum mit Kammer, Berufsbezeichnung und Berufsordnung
1Überarbeitungsrunde, in der die Praxis alle Texte prüft, bevor die Website online geht
Barrierearm für Patientinnen und Patienten
Auf eine Praxis-Website kommen auch Menschen, die schlecht sehen, zittrige Hände haben oder nur mit der Tastatur arbeiten. Für sie zählen große Schrift, starke Kontraste und Knöpfe, die man gut trifft.
- Gut lesbare Schrift und ausreichende Kontraste
- Bedienung komplett per Tastatur
- Alternativtexte für Bilder, für Vorleseprogramme
- Formularfelder mit klarer Beschriftung
- Sprechzeiten als Text, nicht als Bild
Termine online: Button oder Formular
Nutzt die Praxis schon einen Dienst für die Online-Terminvergabe, führt ein Button auf jeder Seite dorthin. Ohne Buchungsdienst reicht oft ein kurzes Formular für Terminwünsche, das Team ruft zurück. Gesundheitsdaten sind nach Artikel 9 DSGVO besonders geschützt. Das Formular fragt deshalb nur Name, Kontakt und Wunschzeit ab, keine Beschwerden. Akute Fälle gehören ans Telefon, und das steht auch so daneben.
„Von Anfang an wurde nicht einfach nur eine Website umgesetzt, sondern wirklich mitgedacht, beraten und auf unsere individuellen Anforderungen eingegangen.“
Heilpraktiker, Physiotherapie und Psychotherapie: was dort anders ist
Sprechzeiten, Anfahrt, Team und eine gut lesbare Seite braucht jede Praxis. Bei Heilpraktikern und Therapiepraxen kommen drei Fragen dazu.
Was darf über die Behandlung stehen? Sobald sich ein Text auf das Erkennen, Lindern oder Heilen von Krankheiten oder Beschwerden bezieht, gilt das Heilmittelwerbegesetz, auch ohne Approbation. Irreführend ist es danach, einer Methode Wirkungen zuzuschreiben, die sie nicht hat, oder einen Erfolg als sicher darzustellen. Auch Patientenstimmen dürfen nicht irreführend sein. Für einige Krankheiten wie Krebs oder Suchtkrankheiten darf gegenüber Patienten gar nicht für Behandlungen geworben werden. Die Texte beschreiben deshalb Methode, Ablauf und Dauer, nicht das Ergebnis. Für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten gilt zusätzlich die Berufsordnung ihrer Kammer.
Wer bezahlt? Physiotherapie läuft meist auf ärztliche Verordnung, für gesetzlich und privat Versicherte, dazu kommen Selbstzahler. Heilpraktiker-Leistungen übernehmen gesetzliche Kassen in der Regel nicht. Psychotherapiepraxen arbeiten mit Kassensitz, privat oder über Kostenerstattung. Steht das klar auf der Website, kommen weniger Anfragen, die am Ende nicht passen.
Wie kommt man zum ersten Termin? Physiotherapie wird oft als Serie gebucht. Psychotherapie beginnt meist mit einem Erstgespräch, viele Praxen haben feste Telefonzeiten. Die Website nennt diese Zeiten und erklärt, wie es weitergeht, wenn gerade kein Platz frei ist. Bei Psychotherapiepraxen mit Kassensitz hilft der Hinweis auf die Terminservicestelle unter 116 117. Das Formular fragt nicht nach Beschwerden oder Diagnosen, sondern nur nach Name, Kontakt, Wunschzeit und ob eine Verordnung da ist.
- Methode, Ablauf und Dauer statt Heilversprechen
- Klar benannt: Kasse, privat, Selbstzahler oder Kostenerstattung
- Telefonzeiten und Weg zum Erstgespräch gut sichtbar
- Impressum mit Berufsbezeichnung und, wo nötig, Kammer oder Aufsichtsbehörde


Warum der Praxisbetrieb dabei weiterläuft
Auf einer Praxis-Website suchen Patienten fast immer dasselbe: Sprechzeiten, Telefon, Anfahrt und die Leistungen. Darauf liegt der Schwerpunkt, was im Praxisalltag nur Zeit kostet, bleibt weg.
Das Wesentliche
- Eine ruhige, gut lesbare WebsiteBarrierearm, am Handy wie am Computer.
- Ein Gespräch statt vieler TermineTexte und Einrichtung sind inklusive.
- Die Adresse gehört der PraxisDie Domain läuft auf den Namen der Praxis.
- Ein anständiger PreisFester Preis je Seite, vorher sichtbar.
Weggelassen
- Weggelassen:
Lange Konzeptphase - Weggelassen:
Abstimmungsrunden zwischen den Sprechstunden - Weggelassen:
Monatelanges Warten
So entsteht die Praxis-Website
Tag 1
Projektgespräch
Es geht um Schwerpunkte, Sprechzeiten und Team. 30 Minuten per Video, gern in der Mittagspause.
Bau
Die Website wird gestaltet, getextet und eingerichtet, barrierearm und mit festen Plätzen für Sprechzeiten und Urlaub.
Eine Überarbeitungsrunde
Die Praxis prüft alle Texte und sagt, was anders sein soll. Das wird umgesetzt.
Tag 10
Online
Die Website ist online, mit Sprechzeiten an ihrem festen Platz.
In 10 Tagen vom Projektgespräch bis online.
Häufige Fragen zur Praxis-Website
Was kostet eine Website für eine Arztpraxis?
Das Startpaket kostet 1.000 €. Leistungsseiten kosten 300 € je Seite, die Teamseite 200 €, und der Betrieb 20 € im Monat. Den Startvorschlag für Praxen kannst du im Website-Plan anpassen. Alle Preise netto, zzgl. 19 % MwSt.
Welche Seiten braucht eine Arztpraxis-Website?
Startseite mit Sprechzeiten und Anfahrt, Kontakt, Impressum und Datenschutz sind im Startpaket. Dazu kommen meist eine Teamseite und Seiten für die größeren Schwerpunkte. Häufige Fragen auf einer eigenen Seite sparen weitere Anrufe.
Welche Werbung ist für Ärzte erlaubt?
Sachliche Information über Leistungen, Sprechzeiten, Team und Ausstattung. Anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung ist nach der Berufsordnung untersagt. Im Zweifel berät die zuständige Ärztekammer.
Welche Pflichtangaben gehören ins Impressum einer Praxis?
Nach dem Digitale-Dienste-Gesetz unter anderem Name, Anschrift und E-Mail-Adresse, dazu die zuständige Ärztekammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung mit dem Staat, in dem sie verliehen wurde, und ein Hinweis auf die Berufsordnung. Impressum und Datenschutzerklärung sind im Startpaket enthalten, die Angaben liefert die Praxis.
Lässt sich eine Online-Terminvergabe einbinden?
Ja, als Button auf jeder Seite, der zum Dienst der Praxis führt. Was sich sonst verbinden lässt, hängt vom Anbieter ab und klärt das Erstgespräch.
Kann die Praxis die Website auch selbst erstellen?
Ja, mit einem Baukasten geht das. Dann liegen Texte, Barrierefreiheit und Pflichtangaben bei der Praxis. Beauftragen lohnt sich, wenn dafür im Praxisalltag die Zeit fehlt.
Wie lange dauert die Erstellung?
10 Tage vom Projektgespräch bis online, mit einer Überarbeitungsrunde dazwischen.
Wie werden Urlaubszeiten später geändert?
Die Startseite hat einen festen Platz für Urlaub und Vertretung. Wie Änderungen nach dem Start laufen, klärst du im Erstgespräch.
Sieh dir den Plan für Arztpraxen an
Leistungen, Praxisteam, Karriere und häufige Fragen sind schon drin. Passe den Plan an die Praxis an, die Summe siehst du sofort. Alle Preise netto, zzgl. 19 % MwSt.
